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Firmengeschichte


In dritter Generation

Das Autohaus Sautter in Heilbronn-Böckingen kann auf eine langjährige Firmengeschichte zurückblicken.

1924 eröffnete Hermann Sautter eine Fahrrad- und Motorradwerkstatt und legte den Grundstein des heutigen
Autohauses. Sohn Werner Sautter trat in den 50er Jahren in den Betrieb ein. Ab 1956 wurden auch Automobile
verkauft - mit Erscheinen des NSU-Prinz (1958) lag das Hauptgewicht auf Autos.



                                       


Inzwischen werden auf 7000 qm Fläche alle Peugeot-Modelle präsentiert. Seit 1976 wurden auch wieder
Zweiräder der Marke BMW und Yamaha vertrieben und betreut. Martin Sautter übernahm 1996 nach seiner
Ausbildung zum Kfz-Betriebswirt und Kfz-Meister in dritter Generation die Geschäftsführung.


            


Vor über 80 Jahren (am 1 Februar 1924) wurde das traditionsreiche Familienunternehmen in Heilbronn-Böckingen gegründet. Im Laufe der Firmengeschichte entwickelte sich das anfängliche Fahrrad- und Motorradgeschäft zu
einem überregional bekannten und beliebten Autohaus, das heute das komplette PKW-Programm von
PEUGEOT vertreibt.

Diese Entwicklung wurde von zahlreichen motorsportlichen Erfolgen zweier Generationen begleitet. So konnte
Werner Sautter als NSU-Werksfahrer in den Jahren 1955/56 und 1957 auf seinem legendären NSU-MAX-Gespann zusammen mit Karl-Heinz Piwon dreimal hintereinander den Titel eines Deutschen Geländemeisters gewinnen.

Auch Martin Sautter konnte fast zwei Jahrzehnte später durch den zweimaligen Gewinn der Deutschen
Moto-Cross-Juniorenmeisterschaft und dem Sieg beim jährlichen Aufeinandertreffen der besten deutschen
Cross-Fahrer aller Klassen 1985 in Schefflenz an die Erfolge seines Vaters anknüpfen.





Ausschlaggebend für solche Erfolge waren neben dem fahrerischen Können vor allem das technische KNOW HOW.


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